Schuljahr 2016/2017

DHG-Schüler im Rahmen von Erasmus+ unterwegs in Spanien

Unter dem Motto "Find your way through art" startete vor knapp zwei Jahren das Erasmus+-Programm, an dem fünf unterschiedliche Länder teilnehmen: Finnland, die Tschechische Republik, Italien, Spanien und Deutschland. In Rahmen verschiedener Projekte besuchten die Jugendlichen Schulen in den anderen Ländern und setzten sich dabei mit Themen auseinander, welche Bezug zur Kunst haben. In Spanien arbeitete eine Schülergruppe des DHG zu „Art as a Denounce of our Times“ und präsentierte ihre Ergebnisse in einer „Modern Art Installation“.

 Am Sonntag, den 29. März begann die Reise der sieben Erasmus+-Teilnehmer der Klassenstufen 10 und 11 des Droste-Hülshoff-Gymnasiums und ihrer begleitenden Lehrerinnen Meike Steeb und Silvia Lorch nach Valladolid, einer 300.000 Einwohner Stadt im Norden Spaniens. Am Bahnhof des Zielorts wurde die Gruppe von den Gastfamilien sehr herzlich in Empfang genommen, wodurch die anfängliche Aufregung und die Anspannungen verschwanden. Am Montag stand zunächst ein Besuch der katholischen Partnerschule Jesus Y Maria auf dem Programm, die im Stadtzentrum liegt. Nach einer Eröffnungszeremonie, bei der sich die Schülerinnen und Schüler der Erasmusländer vorstellten, und einem Brunch-Buffet hatten die spanischen Schüler einen kurzen Sprachkurs vorbereitet, der den Aufenthalt der Gäste und die Kommunikation mit den Einheimischen in den nächsten Tagen erleichtern sollte.

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DHG-Schüler mit ihren französischen Gästen unterwegs in der Wutachschlucht

Nachdem Schüler der Klassenstufen 9 und 10 im März eine Woche in Hyères verbracht haben, sind die französischen Austauschpartner zurzeit bei uns zu Gast. Am heutigen Dienstag stand eine Wanderung in der Wutachschlucht auf dem Programm, bei der während der Mittagsrast Würste und Stockbrot am Lagerfeuer gegrillt wurden. Als weitere Aktivitäten während des Aufenthalts der Gäste aus der Rottweiler Partnerstadt sind u.a. eine Stadtführung hier vor Ort, ein Ausflug nach Stuttgart und eine Fahrt in den Europapark geplant.

Theaterstück "Wer ist die Schönste im www?"

Jetzt online: die schönsten Bilder des Theaterstücks: "Wer ist die Schönste im www?"
Aufgeführt am 6. und 7. April von der Theater-AG des Droste-Hülshoff-Gymnasiums Rottweil.

Hier geht es zu zwei Berichten, einmal vom Schwarzwälder Boten:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-und-sc-hneewittchen-gruesst-aus-dem-internet.4688136e-ce9b-4517-846e-2a67ffad806e.html

und eimal von der NRWZ:

https://www.nrwz.de/rottweil/2017-04/dhg-nachwuchsschauspieler-zeigen-grosses-talent/167888

26 Schüler kehren begeistert aus Frankreich zurück

Nach 12 Stunden anstrengender Fahrt kehren 23 Schüler des DHG und 3 Schüler des AMG am 27. März wieder nach Rottweil zurück. Erlebnisreich und spannend war die Woche in Hyères und trotzdem sind alle froh ihre Familien wieder in den Arm nehmen zu können. Neben viel gemeinsamer Zeit in den Gastfamilien, standen zahlreiche Ausflüge auf dem Programm, u.a. nach Toulon, Cassis und Le Castellet. Ein Highlight war die Exkursion auf die Insel Porquerolles.

Am Morgen des dritten Aufenthaltstages trafen sich alle 26 Schüler mit ihren Austauschpartnern um 9 Uhr vor dem Lycée Jean Aicard. Dann ging es los. Alle stiegen in den Bus, der die Gruppe an den Hafen von Hyères brachte, von wo aus die Fähre nach Porquerolles ablegte. Direkt nach der Ankunft auf der Insel ging es los zum Fahrradverleih, wo die Schüler in drei kleinere Gruppen aufgeteilt wurden. Diejenigen, die sich zuvor für die sportliche Strecke entschieden hatten, bekamen robuste Mountainbikes, für die gemütlichere Tour gab es Straßenräder und die, die nicht Fahrrad fahren wollten, durften laufen. Anschließend erkundeten die drei Gruppen getrennt die Insel, bevor sich gegen Mittag alle wieder an der plage d’argent trafen, um dort zu vespern und den restlichen Nachmittag zu verbringen. Eine Gruppe Deutscher fand das Wetter sogar so schön, dass sie sich umzogen und ein Bad im noch recht kalten Mittelmeer wagten. Gegen Abend kehrten alle ausgelassen nach Hyères zurück, wo sie wieder in die Gastfamilien entlassen wurden.

Der Aufenthalt in der Rottweiler Partnerstadt war letztendlich für alle eine Bereicherung und ein unvergessliches Erlebnis. Neue Kontakte wurden geknüpft und ganz nebenbei konnten das ein oder andere Vorurteil abgebaut und die französischen Sprachkenntnisse verbessert werden. Der für Anfang Mai geplante Gegenbesuch wird nun bereits mit Vorfreude erwartet.

Autorinnen: Julia Reinig und Jella Graf (9a)

Schulsieger bei Diercke-Wissen 2017

Bei Diercke-Wissen, Deutschlands größtem Geographiewettbewerb für Schüler, gilt es einen Fragebogen mit kniffligen Aufgaben zu allen Bereichen der Geographie erfolgreich zu bewältigen. Als Schulsieger des DHG konnte sich Devin Rieger (10c) gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler durchsetzen und qualifizierte sich somit für den Landesentscheid in Baden-Württemberg. Wir gratulieren herzlich und drücken die Daumen.

Bei Gabriel stimmt die Chemie (fast) immer

Beim Wettbewerb „Chemie, die stimmt“ hat unser Schüler Gabriel Nikol (9a) am Landesausscheid von Baden-Württemberg teilgenommen. Nachdem er bei einer Klausur an der Schule als einer der landesweit Besten abgeschnitten hatte, durfte er einen Tag an der Universität Stuttgart verbringen. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg!

Weiterer Erfolg bei Jugend forscht

Mit ihrem ersten Platz beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ im Februar qualifizierten sich Sarah Ruf und Mereth Kleikamp (beide 9b) für den Landeswettbewerb in Fellbach, der vom 22. bis zum 24. März stattfand. Ihr Biologie-Projekt „Der Riesenbärenklau - schön, aber ein ökologisches Problem“, welches in intensiver Zusammenarbeit mit dem Schülerforschungszentrum Tuttlingen durchgeführt wurde, konnte auch in Fellbach die Jury überzeugen. Mereth und Sarah erhielten den Sonderpreis für biologische Vielfalt des Baden Württembergischen Umweltministeriums. Herzlichen Glückwunsch an die beiden Forscherinnen!

Völkerballduelle Schüler gegen Lehrer

Nachdem sich Schüler- und Lehrerteams bereits im Volleyball gegenüber standen, initiierte die SMV dieses Jahr eine Neuheit: Ein Völkerballduell. Gespielt wurde im Modus sechs gegen sechs, wobei vier Schülerteams, bestehend aus jeweils 2 Schüler/-innen der Unter-, Mittel- und Oberstufe, nacheinander die Lehrermannschaft herausforderten, für die Frau Hornung, Frau Schmiedgen, Herr Speckhardt, Herr Kaiser, Herr Rueß, Herr Kirschler und Herr Herrmann antraten.
Jedes Schülerteam zeigte großen Einsatz und so mussten die Lehrer ihr ganzes Können aufbieten, um mithalten zu können. Obwohl die Kommentatoren Devin Rieger (10c) und Luca Haberland (KS1) jede Schwäche des Lehrerteams schonungslos offenlegten, konnte dieses sich in den ersten drei Spielen dank überzeugender Treffsicherheit und taktisch klugem Spiel durchsetzen. Das vierte Schülerteam konnte schließlich gegen nicht mehr ganz so frisch wirkende Lehrer den wichtigen Sieg im letzten Match für sich verbuchen. Ein herzliches Dankeschön an die Helfer und die Organisation des kleinen Turniers, das Teilnehmern wie Zuschauern großen Spaß gemacht hat!

DHG-Schüler erfolgreich bei JUGEND FORSCHT

Beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Tuttlingen, bei dem 60 Projektgruppen aus dem Raum Donau-Hegau antraten, gingen auch in diesem Jahr wieder vier Jungforscher-Teams des Droste-Hülshoff-Gymnasiums an den Start. Das Duo Sarah Ruf und Mereth Kleikamp (beide Klasse 9b, betreut vom Schülerforschungszentrum Tuttlingen) konnte sich sogar über einen ersten Platz im Fachbereich Biologie freuen und darf im März beim Landeswettbewerb antreten. Wir gratulieren allen Teilnehmern und vor allem den Preisträgern zu ihren gelungenen und erfolgreichen Projekten!

Zwei der vier DHG-Teams schnupperten zum ersten Mal Wettbewerbsluft. Justin Resch (8d) schickte in der Sparte Technik seinen automatischen Tischtennisballsammler ins Rennen. Dabei hat er einen Lego-Roboter so umgerüstet, dass dieser mit einer Walze aus Drahtgeflecht Tischtennisbälle einfangen und festhalten kann. Der Jury gefiel vor allem die pfiffige Idee.

Für Nina Speckhardt (6b) und Nina Laudert (7b) war es ebenfalls ein Debüt bei „Jugend forscht“. Da die beiden in ihrer Freizeit mit Pferden aktiv sind, kamen sie auf die Idee, einen Voltigierhandschuh so zu optimieren, dass mittels erhöhter Reibung ein besserer Halt an der Leine erreicht wird und diese dem Voltigierer nicht mehr aus den Händen rutschen kann. Hierfür testeten sie verschiedene Material-Kombinationen mithilfe einer selbstkonstruierten Apparatur und kamen zu dem Schluss, dass zwischen Leder und Gummi die höchste Reibung erzielt wird. Die gut strukturierte und dokumentierte Arbeit honorierte die Jury mit einem bemerkenswerten zweiten Platz im Fachbereich Physik des Nachwuchswettbewerbs „Schüler experimentieren“.

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David E., Schulleiter S. Maier, Vivienne Frey, Max Burger (Freundeskreis Asyl), Jörg Gronmayer (Vorsitzender d. Freundeskreis Asyl)

Spendenübergabe des Abiturjahrgangs 2016

Mit großem Engagement haben die letztjährigen Abiturienten es geschafft, insgesamt  mehr als 4000 Euro an Spendengeldern zusammenzutragen, die sie am 20. Januar dem Freundeskreis Asyl in Rottweil und der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) überreicht haben. Doch wie kam es dazu? Vivienne Frey und Lilian Leyhausen, beide ehemalige DHG-Schülerinnen des Abiturjahrgangs 2016, berichten:
„Menschen die Hoffnung auf eine Zukunft schenken, ohne es gemerkt zu haben? Wie so etwas passiert oder wie ein Abiturjahrgang des DHG Rottweil Spenden in unerwarteter Höhe zusammen trug:
Ab Herbst 2014 sollten wir mit dem Lernen endlich mal in die Pötte kommen, Struktur rein bekommen, den Unterricht endlich einmal ernst nehmen. Jeden Tag drohte uns mindestens ein Lehrer mit dem Abitur. Wir haben darüber gelacht - noch. Haben in einer der ersten Pausen des Schuljahres Teams gebildet und von da an regelmäßig Namenslisten, am besten während der Grundkursstunden, durch die Reihen gehen lassen. Die Themen, die uns hauptsächlich beschäftigt haben, waren nicht etwa die Sternchenthemen unseres Abiturs. Abifasnet – Abistreich – Abizeitung – Abiball – Abifahrt und dann, also echt erst ganz zum Schluss, kam dann immer noch von einem der Kommentar… “Wenn wir es so weit überhaupt schaffen.”

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