Aktuelles im Schuljahr 2021/2022

Erasmus am DHG – Building a better future

Projekttreffen in Tampere, Finnland

Im Rahmen des Erasmus+ Projekts „Changing Cities, Future Citizens“ fand vom 2. bis 7. Mai 2022 das fünfte und letzte Projekttreffen in Tampere, Finnland statt. Unter dem Motto „Building a better future“ ging es um nachhaltige Stadtentwicklung. Internationale Gruppen aus Valladolid (Spanien), Thiene (Italien), Jihlava (Tschechien), Tampere (Finnland) und Rottweil planten neue Stadtteile in fiktiven Städten und entwickelten Wohnkonzepte. Außerdem lernten die sieben Schüler*innen, die das DHG vertraten, eine Menge über die Kultur Finnlands und konnten die Atmosphäre Tamperes hautnah erleben.

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DHG-Team erspielt sich zweiten Platz bei JtfO-Fußballturnier

Insgesamt nahmen beim Wettkampf II (Jahrgänge 2006-2008) 16 unserer Schüler bei Jugend trainiert für Olympia (Fußball) teil. Das Turnier fand am Donnerstag, 28.04.22 im Stadion in Sulz statt. Für die Fahrt nach Sulz konnten dank unserer Kooperation mit dem FV 08 Rottweil und insbesondere durch die Bemühungen von Elias Jerger (FSJler beim FV 08 Rottweil, Betreuer unserer Fußball-AG Kl. 5-7)  beide 08-Busse genutzt werden.

Am Ende des Turniernachmittags erreichte die Mannschaft nach einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage den zweiten Platz und ist damit am Gewinn des Kreisfinales knapp vorbeigeschrammt.

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Je ne parle pas français – Aber nicht doch!

Während der letzten beiden Schuljahre konnte das Droste-Hülshoff-Gymnasium coronabedingt keinerlei Schüleraustauschprogramme anbieten. Umso schöner ist es, dass Anfang April eine 18-köpfige Gruppe eine Woche im französischen Saint Etienne verbringen durfte und die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 dort am Alltag in den Familien und in der Schule teilnehmen, die Region kennenlernen und ganz en passant die an der Schule erlernte Fremdsprache in authentischen Kommunikationssituationen anwenden konnte.

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Erasmus am DHG - Leave your mark!

Site specific art

Dieses Jahr müssen die einzelnen Gruppen „site specific art“ kreieren. Das bedeute ein Kunstwerk, das speziell etwas mit dem Ort zu tun hat, sich auf den Ort abstimmt und auf etwas aufmerksam machen will, das nicht da ist.

Unser Kunstwerk

In unserem Beispiel in der Deutschen Gruppe wurde das Kunstwerk im Wäldle hinter unserer Schule gebaut. Damals war dort ein großer Wald, aber heute sind da nur noch ein paar Bäume. Das Kunstwerk soll an den Wald erinnern. Es ist ein Baum aus Müll entstanden, der nicht nur auf den verlorengegangenen Wald, sondern auch auf das Wegwerfen von Müll und die damit verbundene Verschmutzung der Umwelt aufmerksam machen soll. Die Grupppe will damit zeigen, dass die Natur durch Umweltverschutzung verschwindet.

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Erfolgreiche Teilnahme am Jugend-forscht-Landeswettbewerb

Intelligente Lösungen, die uns den Alltag erleichtern und gleichzeitig den Umgang mit Energie effizienter gestalten, sind gefragter denn je. Mit ihrem Projekt „Smart-Light“ hatte Karlotta van Spankeren aus der KS1 die Jury beim Regionalwettbewerb von Jugend-forscht überzeugt und sich mit dem Sieg in der Sparte Technik für den Landeswettbewerb qualifiziert. Dort hat sie sich der baden-württembergischen Konkurrenz gestellt und einen Sonderpreis für ihre Arbeit erhalten. Zu diesem Erfolg gratulieren wir ganz herzlich!

Vorstellung von NWT-Facharbeiten

Am 30. März hatten Schülerinnen und Schüler des NWT-Profils Klasse 10 die Gelegenheit ihre Facharbeiten einem Publikum bestehend aus Mitschülern, Eltern und Mitgliedern der Fördervereine vorzustellen. Das Themenspektrum der ausgewählten Projekte war breit und deckte alle Naturwissenschaften sowie Astronomie und Technik ab. Mit Live-Vorführungen, interessanten Vorträgen, selbst gebauten Modellen und umfangreichem Hintergrundwissen fesselten die Referentinnen und Referenten ihre Zuhörer und gestalteten somit einen für alle Teilnehmer rundum interessanten Präsentationsabend.

Auf dem Foto: Projekt  „Regenrinnenkraftwerk“  von Luisa Schlecht (10c)

Ben Wälde (Jg. 12) erreicht zweite Runde beim Landeswettbewerb Alte Sprachen

Mit großem Erfolg hat in diesem Schuljahr Ben Wälde aus der KS2 am 41. Landeswettbewerb Alte Sprachen teilgenommen. Unser Kursstufenschüler hat mit seiner Arbeit zum Thema „Das frühe Rom bei Tibull und Ovid“ die erste Preiskategorie erreicht.

Der Landeswettbewerb Alte Sprachen ist ein Einzelwettbewerb für interessierte (altsprachliche) Schülerinnen und Schüler und wird bereits seit 40 Jahren von der baden-württembergischen Stiftung HUMANISMUS HEUTE ausgerichtet. Im Fokus des Wettbewerbs stehen die inhaltliche Auseinandersetzung mit antiken Texten und die Weitergabe des kulturellen Erbes der Antike bis heute.

Als Preisträger der ersten Runde kann Ben den Wettbewerb nun in der 2. Runde (von insgesamt 3 Runden) fortsetzen und hat neben attraktiven Geld- und Buchpreisen weiterhin die Chance auf eine Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Das DHG ist sehr stolz auf Bens Leistung und wünscht ihm für die kommende Runde viel Erfolg!

Liv Sutter wird Schulsiegerin bei DIERCKE WISSEN

20 Schülerinnen und Schüler des DHG haben sich in diesem Jahr den kniffligen Fragen von „Diercke-Wissen“, Deutschlands größtem Geographie-Schulwettbewerb, gestellt. Liv Sutter aus der Klasse 8b (Bildmitte) hat dabei den Sieg auf Schulebene erlangt, Rang 2 sicherten sich punktgleich Theresa-Marie Kuolt (10c, rechts im Bild) und Moritz Keller (9c, links im Bild). Liv hat sich damit für den Landeswettbewerb qualifiziert. Durch den Landessieg würde sie sich einen Platz im großen Finale am 19. Juni in Braunschweig sichern, in dem die besten Geographieschüler*innen Deutschlands gegeneinander antreten. Wir gratulieren Liv herzlich zum Schulsieg und drücken ihr die Daumen für die nächste Wettbewerbsrunde.

Schulküken am DHG

Wie die meisten schon mitbekommen haben, sind in unserer Schule Küken ausgeschlüpft und die sind richtig süß! Ich konnte, wie alle SchülerInnen des DHG, das Schlüpfen im Brutautomaten und die ersten Lebenstage über die Livecam mitverfolgen. Auch im Unterricht wurden die Küken natürlich zum Thema gemacht.

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Regionalsieg bei Jugend-forscht

Energiesparen mithilfe einer intelligenten Beleuchtung. Karlotta van Spankeren aus der KS1 hat mit ihrem „Smartlight“ dazu eine durchdachte Lösung entwickelt, die es u.a. ermöglicht, dass das Licht nur dann angeht, wenn die Helligkeit es erfordert und sich jemand im Raum aufhält.

Mit diesem Projekt konnte Karlotta den ersten Platz beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend-forscht in der Sparte Technik erreichen und hat sich damit für den Landeswettbewerb qualifiziert. Die Jury lobte die alltagstaugliche Idee, die hervorragende Projektdokumentation und den begeisternden und überzeugenden Vortrag vor der Fachjury. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und wünschen für die nächste Wettbewerbsrunde alles Gute!

Wer sich für dieses und die vielen anderen spannenden Projekte des Regionalwettbewerbs interessiert und mehr darüber erfahren möchte, hat noch bis zum 30. April die Möglichkeit einen virtuellen Messerundgang zu unternehmen. Hier geht’s zur Ausstellung.